Die Behandlung

 

 

Vor der Behandlung werden die komplette Wirbelsäule und die Gliedmaßen auf vorhandene Einschränkungen der Beweglichkeit ihrer  einzelnen Gelenke untersucht.

Ist eine Fehlstellung diagnostiziert, wird das betroffene Gelenk gezielt  chiropraktisch behandelt.


 

Dies erfolgt durch einen schnellen, kurzen Impuls, der mit den Händen  oder Fingern direkt am    Wirbel oder am Gelenk ausgeführt wird.

Die Behandlung stellt die Gelenkbeweglichkeit und die gestörte  Wirbelsäulenstatik wieder her    und ermöglicht so dem Tier, sein volles  Leistungspotenzial zu nutzen.


Nach der Erstbehandlung wird ein individueller Therapieplan erstellt.

Bei den meisten Tieren zeigt sich nach ein bis vier Behandlungen eine sichtbare Besserung.

Chiropraktik ist als Ergänzung zur traditionellen Veterinärmedizin zu sehen. Sie bietet bei akuten wie auch bei chronischen Beschwerden mechanischen Ursprungs eine sinnvolle Erweiterung der schulmedizinischen Therapie.